Über mich

Iris Helene Frankowiak, geb. 1964 in Berlin

Bevor ich 2011 in die berufliche Selbständigkeit wechselte, war ich viele Jahre als Fach- und Führungskraft im Bereich Personaldienstleistung und in der Erwachsenen-bildung tätig. Jede einzelne dieser Tätigkeiten hat meinen Horizont erweitert, wofür ich noch heute dankbar bin - auch wenn ich damals nicht jede Erfahrung erfreut begrüßt habe. Ich war oft unzufrieden mit meiner Arbeit, was sich natürlich in meinen äußeren Erfahrungen widerspiegelte. Aber selbst die unangenehmste Situation hatte (rückwirkend betrachtet) etwas Wertvolles für mich im Gepäck. Ich lernte eine Menge darüber, was alles in mir steckt, und schlug eine berufliche Richtung ein, die ich mir damals noch nicht einmal vorstellen konnte. Damals wusste ich noch nichts von meiner Hochsensibilität, die ich heute zu meinen Kernkompetenzen zähle. Meine gute Intuition, das Erkennen komplexer Zusammenhänge und mein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen resultieren daraus und kommen meinen Klienten zugute.

 

Die Auswirkungen konstruktiven und destruktiven Denkens auf das Leben studiere ich schon seit vielen Jahren. Ich habe damit viel herumexperimentiert und entdeckt, dass ich meine Erfahrungen durchaus gestalten kann, wenn ich mein Denken positiv und zielorientiert ausrichte. Man könnte auch sagen, Glück und innerer Frieden hängen nicht davon ab, wer ich bin, sondern davon, was ich (über mich) denke. Was für eine Entdeckung! Gleichzeitig wurde mir klar, dass ich mein volles Potential erst dann entfalten würde, wenn ich meinen negativen Glaubensmustern, Gedanken und Gefühlen (= Blockaden) nachhaltig die Aufmerksamkeit entziehe. Mit diesem Bewusstseinstraining konnten auch meine Klienten gute Erfolge erzielen. Während meiner langjährigen Tätigkeit als Coach und Trainer erlebte ich, dass sie durch ihre neue, positive Ausrichtung ihre Ziele plötzlich auch erreichten.

Manchmal war die seelische Not meiner Klienten jedoch so groß, dass ich als Coach an meine Grenzen kam. Anfangs fiel es mir nicht so leicht, mich auf diesen Weg einzulassen, aber schließlich kristallisierte sich die eigene therapeutische Praxis als Herzenswunsch heraus. Mein Herz war in dieser Zeit tatsächlich mein wichtigster Ratgeber, und der Schlüssel dazu meine (Selbst-)Liebe. Meinen Entwicklungsweg begleiteten viele verschiedene mentale und spirituelle Methoden und Begegnungen, ehe Selbstliebe ungehindert fließen konnte - und damit auch die Liebe für andere. Liebe(n) ist meines Erachtens das wichtigste Fach in der Schule des Lebens, und wir bekommen immer wieder Gelegenheit, mehr darüber zu lernen, um besser zu werden.

 

Deshalb ist mein Anspruch an meine Arbeit als Therapeutin: Alle KlientInnen mit Liebe zu empfangen und dabei zu begleiten, Entwicklung zuzulassen, damit Freude, Frieden und Fülle ihr Leben bereichern.

 

 "Geh den Weg des Herzens."

(Jack Kornfield)

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© 2011 - 2020 Iris Helene Frankowiak